22.06.2016, Bochum, Dortmund, Hattingen, Herne, Waltrop, Witten, Metropole Ruhr, Kulturelles

LWL plant zwei große Ausstellungsprojekte im Ruhrgebiet

Münster/Metropole Ruhr (idr). Der Steinkohlebergbau wird museumsreif: Für 2018 plant der Landschaftsverband Westfalen-Lippe ein standortübergreifendes Ausstellungsprojekt zum Ende des Steinkohlebergbaus. In Dortmund, Bochum, Witten, Hattingen und Waltrop sind dann Ausstellungen zu Besucherbergwerken, Ruhrgebietsfolklore, Industriedenkmalpflege und Lebenserinnerungen aus dem Bergbau zu sehen. Das gab der LWL am Rande seiner Kulturausschusssitzung in Herne bekannt.

Daneben plant der Verband für 2019 eine Ausstellung rund um das Thema Wissenstransfer. Von März bis Oktober 2019 zeigt das LWL-Industriemuseum auf der Zeche Zollern in Dortmund unter dem Titel "Alles geklaut?" eine Schau rund um Industriegeschichte, Technikentwicklung, Plagiate, Spionage und Überwachung. Begleitet wird das Projekt durch Satellitenausstellungen an weiteren sieben Museumsstandorten.

Infos unter www.lwl.org

Pressekontakt: LWL, Pressestelle, Markus Fischer, Telefon: 0251/591-235, E-Mail: presse@lwl.org

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