20.01.2017, Soziales, Gelsenkirchen, Metropole Ruhr, Bildung

"Beratungshaus Inklusion" in Gelsenkirchen soll Anlaufstelle für Eltern und Erzieher werden

Gelsenkirchen (idr). In Gelsenkirchen entsteht das landesweit vierte "Beratungshaus Inklusion". Eltern behinderter Kinder finden hier Hilfe bei der Suche nach einer geeigneten Schule und Orientierung in Sachen sonderpädagogische Förderung und Inklusion. Zudem soll das Haus Anlaufstelle für Erzieher und Lehrer sein. Vor Ort informieren Lehrkräfte für Sonderpädagogik, ergo- und physiotherapeutische sowie pflegerische Fachleute über regionale Bildungs- und Fördermöglichkeiten und praktische Hilfsmittel wie etwa sehbehindertengerechte PC-Bildschirme oder barrierefreie Zugänge für den Schul- und Lernalltag. Anfang Februar soll die Einrichtung ihre Arbeit aufnehmen.

Die Beratungsstelle ist ein Gemeinschaftsprojekt der Bezirksregierung Münster, des Förderschulträgers LWL (Landschaftsverband Westfalen-Lippe) und der Stadt Gelsenkirchen. Weitere Einrichtungen gibt es bereits in Münster, in Paderborn, und in Olpe.

Infos unter www.beratungshaus-gelsenkirchen.de

Pressekontakt: Bezirksregierung Münster, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon: 0251/411-1066, E-Mail: pressestelle@brms.nrw.de; Stadt Gelsenkirchen, Martin Schulmann, Telefon: 0209/169-2374, E-Mail: Martin.Schulmann@gelsenkirchen.de; Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Pressestelle, Karl G. Donath, Telefon: 0251/591-235, E-Mail: presse@lwl.org



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