03.08.2018, Metropole Ruhr, Freizeit, Tourismus, Verkehr

Auf RVR-Radwegen unterwegs im Ruhrgebiet (3): der Rundkurs "Von Ruhr zu Ruhr"

Duisburg/Oberhausen (idr). Den Ennepe-Ruhr-Kreis entdecken können Radler auf der Route "Von Ruhr zu Ruhr". Der 57 Kilometer lange Rundkurs auf ehemaligen Bahntrassen verbindet Hattingen, Sprockhövel, Gevelsberg, Wetter und Witten.

Die mittelschwere Strecke schlängelt sich durch das malerische Ruhrtal, vorbei an Sehenswürdigkeiten wie der Henrichshütte in Hattingen und der Burgruine Hardenstein in Witten. Der Radweg führt auch durch den 200 Meter langen Schulenbergtunnel in Hattingen. Es ist die erste ehemalige Eisenbahnunterführung, die der Regionalverband Ruhr (RVR) zum Radtunnel umbaute.

In Sprockhövel gibt es einen Anschluss an die Nordbahntrasse, einen 22 Kilometer langen Fuß-, Rad- und Inlineskaterweg in Wuppertal. In Wetter-Wengern trifft der Rundkurs auf den RuhrtalRadweg.

1989 begann der RVR mit dem ersten Bauabschnitt für den Radweg „Von Ruhr zu Ruhr“. In acht Teilstücken wurde die Strecke für 5,2 Millionen Euro ausgebaut. 75 Prozent der Baukosten wurden durch Mittel des kommunalen Radwegebaus NRW gedeckt, weitere 25 Prozent kamen aus Eigenmitteln des RVR.

Infos: www.sommer.metropoleruhr.de

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr.ruhr

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