17.08.2018, Metropole Ruhr, Freizeit, Tourismus, Städtebau, Verkehr

Auf RVR-Radwegen unterwegs im Ruhrgebiet (4): die "Allee des Wandels"

Herten (idr). Freizeitspaß statt Kohle: Dafür steht die „Allee des Wandels“. Der Rad- und Wanderweg, den der Regionalverband Ruhr (RVR) auf alten Bahntrassen gebaut hat, verbindet Westerholt und den Landschaftspark Hoheward auf der Stadtgrenze Herten und Recklinghausen.

Die 9,5 Kilometer lange Strecke startet nördlich des „alten Dorfes Westerholt“ mit seiner malerischen Altstadt. Sie führt vorbei an den Zechen Schlägel & Eisen und Ewald sowie zahlreichen kleineren und größeren Halden, bevor sie an der Halde Hohward endet.

Die Gesamtkosten für die Realisierung der Strecke beliefen sich auf 7,6 Millionen Euro. Das Projekt wurde zu 50 Prozent durch die EU und zu 30 Prozent durch das Land NRW gefördert. Die verbleibenden 20 Prozent sind Eigenmittel des RVR.

Derzeit planen der RVR und die Stadt Gelsenkirchen eine Fortführung der Trasse von Herten-Westerholt nach Gelsenkirchen-Hassel. 2019 soll mit den Arbeiten begonnen werden.

Infos: www.sommer.metropoleruhr.de

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr.ruhr

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