20.12.2018, Dortmund, Metropole Ruhr, NRW, Wissenschaft und Forschung

BMBF fördert Forschung der TU Dortmund am CERN mit 3,7 Millionen Euro

Dortmund (idr). Rund 40 Physikerinnen und Physiker der TU Dortmund forschen mit am CERN. Am weltweit größten Zentrum für Teilchenphysik in der Nähe von Genf wird physikalische Grundlagenforschung betrieben. Insbesondere wird mit Hilfe großer Teilchenbeschleuniger der Aufbau der Materie erforscht. Der derzeit bedeutendste ist der Large Hadron Collider (LHC), der 2008 in Betrieb genommen wurde.

An zwei der vier Großprojekte, die aktuell am LHC laufen, sind die Dortmunder Wissenschaftler beteiligt. Ihre Arbeit fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 3,7 Millionen Euro ab 2019 für 2,5 Jahre. Die Ziele beider Experimente sind der Test des Standardmodells und die Suche nach neuen Phänomenen. Die Förderung des BMBF umfasst sowohl Wartung und Betrieb als auch Ausbau und Weiterentwicklung der Experimente. Zudem forschen die Physiker der TU Dortmund regelmäßig vor Ort am CERN.

Weitere Infos unter www.tu-dortmund.de

Pressekontakt: TU Dortmund, Fakultät Physik, Prof. Gudrun Hiller, Telefon: 0231/755-3580, E-Mail: gudrun.hiller@tu-dortmund.de; Prof. Kevin Kröninger, Telefon: -3544, E-Mail: kevin.kroeninger@tu-dortmund.de; Prof. Bernhard Spaan, Telefon: -3662, E-Mail: bernhard.spaan@tu-dortmund.de

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