02.07.2018, Top MR, Breckerfeld, Hagen, Metropole Ruhr, Umwelt, Vermischtes

Ruhrverband übernimmt Betrieb der Staumauer an der Glörtalsperre

Breckerfeld (idr). Der Ruhrverband übernimmt die technische Betriebsführung der Staumauer an der Glörtalsperre in Breckerfeld. Heute (2. Juli) startet die Zusammenarbeit zwischen der Freizeitschwerpunkt Glörtalsperre GmbH (FSG) und dem Essener Verband, die zunächst auf zehn Jahren angelegt ist. Betrieb, Unterhaltung und Weiterentwicklung der Glörtalsperre liegen weiter in der Verantwortung der FSG.

Da der Ruhrverband mit seiner Tochter, der Ruhr-Wasserwirtschafts-Gesellschaft, die letzte umfangreiche Sanierung der Glörtalsperre in den Jahren 2001 bis 2004 erfolgreich geleitet hat, ist er mit den Bedingungen vor Ort vertraut. Er verfügt über das entsprechende Know-how für Staumauern und ist aktuell von der FSG mit der vertieften Überprüfung der Anlage beauftragt. Kern der Dienstleistung ist der durchgehende sicherheitstechnische Betrieb und die Kontrolle der Staumauer, deren Betriebsinstallationen und der Messeinrichtungen.

Der bisherige Vertragspartner der FSG, der Wasserbeschaffungsverband Lüdenscheid, widmet sich aufgrund neuer Schwerpunktsetzungen im Gesamtunternehmen anderen Geschäftsfeldern.

Die Gesellschafter der Freizeitschwerpunkt Glörtalsperre GmbH sind der Regionalverband Ruhr (RVR), der Ennepe-Ruhr- und der Märkische Kreis sowie die Städte Hagen, Breckerfeld, Halver und die Gemeinde Schalksmühle.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr.ruhr; Ruhrverband, Unternehmenskommunikation, Markus Rüdel, Telefon: 0201/178-1160, E-Mail: mrl@ruhrverband.de

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