13.07.2018, Soziales, Metropole Ruhr, Politik

Zahl der Empfänger von Asylleistungen in der Metropole Ruhr gesunken

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Ende 2017 erhielten in der Metropole Ruhr 32.324 Personen Leistungen zur Deckung des täglichen Bedarfs nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Das sind 33 Prozent weniger als im Jahr 2016 (48.235) und sogar 44,8 Prozent weniger als 2015 (58.581).

Das geht aus Berechnungen der Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW hervor.

In allen elf kreisfreien Städten der Metropole Ruhr sank die Zahl der Asylleistungs-Empfänger. Mit einer Abnahme von 52,2 Prozent nimmt Bochum hier eine Spitzenstellung ein. Lediglich in einigen kreisangehörigen Städten waren Zunahmen zu verzeichnen, so in Recklinghausen (+74,9 Prozent) und Dorsten (+23,7 Prozent).

Landesweit sank die Zahl der Empfänger von Asylleistungen zum Ende 2017 auf 122.445 (-36 Prozent).

Infos unter www.it.nrw.de

Pressekontakt: IT.NRW, Pressestelle, Telefon: 0211/9449-6660, E-Mail: pressestelle@it.nrw.de; RVR, Nils Heinrich, Telefon: 0201/2069-490, E-Mail: heinrich_n@rvr.ruhr

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