15.11.2018, Metropole Ruhr, Wirtschaft

2017 gingen in der Metropole Ruhr 17,3 Prozent mehr Landesbeamte und Richter in den Ruhestand als 2016

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Im Jahr 2017 wechselten 3.050 Personen im Beamtenstatus oder im Richteramt in der Metropole Ruhr in den Ruhestand. Das entspricht einem Plus von 17,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2016: 2.600). 1.320 Personen wurden im Jahr 2017 auf eigenen Antrag nach dem 63. Lebensjahr (jedoch vor Erreichen der Regelaltersgrenze) in den Ruhestand versetzt (plus 23,9 Prozent). 2,7 Prozent mehr Ruheständler schieden mit Erreichen der Regelaltersgrenze aus dem aktiven Erwerbsleben aus (insgesamt 565 Personen).

Mit 2.125 Personen bildeten die Lehrkräfte im Ruhrgebiet die größte Gruppe der 2017 neu hinzugekommenen Ruhegehaltsempfänger (plus 18,4 Prozent, 2016 waren es 1.795 Personen). 1.130 der vormals verbeamteten Lehrkräfte wechselten auf eigenen Antrag mit dem 63. Lebensjahr in den Ruhestand. 420 der pensionierten Lehrkräfte schieden mit Erreichen der Regelaltersgrenze aus dem Dienst aus.

Die Zahlen haben die Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet.

Weitere Infos unter www.it.nrw

Pressekontakt: IT.NRW, Pressestelle, Telefon: 0211/9449-6660, E-Mail: pressestelle@it.nrw.de; RVR, Karim Taibi, Telefon: 0201/2069-239, E-Mail: taibi@rvr.ruhr

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