23.11.2018, Soziales, Metropole Ruhr

In der Metropole Ruhr wurden 2018 knapp 89.500 erzieherische Hilfen gewährt

Düsseldorf (idr). Im vergangenen Jahr wurden in der Metropole Ruhr mehr erzieherische Hilfen gewährt als 2016: Die Zahl der Hilfen nach dem Sozialgesetzbuch ist nach Berechnungen des Regionalverbandes Ruhr (RVR) um 2,5 Prozent auf 89.452 Fälle gestiegen. Datengrundlage ist eine aktuelle Statistik des Landesamtes IT.NRW.

Mit 33.467 Fällen ist die Erziehungsberatung nach wie vor die am häufigsten in Anspruch genommene Hilfeart. Die Zahl stagniert annähernd. Prozentual sind die Hilfen zur Einzelbetreuung und zur intensiven sozialpädagogischen Einzelbetreuung am stärksten gestiegen.

Landesweit hat sich die Zahl der erzieherischen Hilfen zwischen 2016 und 2017 um 2,9 Prozent auf 276.557 erhöht.

Die Zahl der in Anspruch genommenen Hilfen wird aus der Summe der in einem Jahr beendeten und am Jahresende andauernden Hilfen ermittelt.

Infos unter www.it.nrw.de

Pressekontakt: IT.NRW, Pressestelle, Telefon: 0211/9449-6660, E-Mail: pressestelle@it.nrw.de; RVR, Karim Taibi, Telefon: 0201/2069-239, E-Mail: taibi@rvr.ruhr

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