16.11.2018, Essen, Gelsenkirchen, Metropole Ruhr, Verkehr

Presseeinladung: RVR-Analyse zeigt Stärken und Schwächen der Mobilitätsstruktur in der Metropole Ruhr auf

Essen/Metropole Ruhr (idr). Mobilität in der Metropole Ruhr heißt in erster Linie: mit dem Auto fahren. Nicht erst seit der Entscheidung des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen, Fahrverbote in Essen und Gelsenkirchen durchzusetzen, steht die automobile Fortbewegung auf dem Prüfstand. Aber warum wird der Personennahverkehr als Alternative in der Region nur unterdurchschnittlich genutzt? Wo liegen die Stärken und Schwächen? Dieser Frage ist der Regionalverband Ruhr (RVR) nachgegangen. Eine Gutachtergemeinschaft aus Deutschland und den Niederlanden hat die einzelnen Verkehrsträger im Auftrag des RVR unter anderem hinsichtlich Erreichbarkeit, Reisezeiten, Kapazitäten, Angebotsqualität sowie Umweltfreundlichkeit untersucht. Die Ergebnisse der Analyse sollen die Basis für das Regionale Mobilitätsentwicklungskonzept des RVR bilden. Am kommenden Montag, 19. November stellt der RVR die Ergebnisse vor.

HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Der RVR lädt für Montag, 19. November, 11 Uhr, zur Pressekonferenz zum Thema Mobilitätsststudie in das Verbandsgebäude auf der Gutenbergstraße 47, 45128 Essen (Raumm 006). Gesprächspartner sind RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel und Martin Tönnes, Beigeordneter für Planung, sowie ein Vertreter der Gutachtergemeinschaft. Bitte melden Sie sich unter E-Mail: pressestelle@rvr.ruhr zu diesem Termin an.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr.ruhr

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