24.09.2018, Essen, Mülheim, Metropole Ruhr, NRW, Freizeit, Tourismus, Umwelt, Verkehr

"Weimarer Dreieck": Internationale Expertenrunde tagt zum Thema moderne Radverkehrsförderung in NRW

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Die Weiterentwicklung des Radverkehrs in Frankreich, Polen und Deutschland ist das gemeinsame Ziel: 45 Experten aus den drei Ländern diskutieren im Rahmen des "Regionalen Weimarer Dreiecks" vom 24. bis zum 26. September Radinfrastruktur und Radtourismus. Die Teilnehmenden schwingen sich auch selbst in die Sättel und befahren den Radschnellweg Ruhr zwischen Mülheim an der Ruhr und Essen, den RuhrtalRadweg sowie die Nordbahntrasse in Wuppertal. Das 1991 gegründete Weimarer Dreieck ist ein loses außenpolitisches Gesprächs- und Konsultationsforum.

Zum Abschluss des Treffens wird am Mittwoch, 26. September, im ChorForum Essen (Fischerstraße) die Konzeptstudie Euroveloroute Industriekultur vorgestellt. Diese touristische Radroute soll die drei Regionen in Zukunft über mehr als 3.000 Kilometer miteinander verbinden.

Seit 2001 arbeiten die Regionen Schlesien, Nord-Pas-de-Calais (jetzt Hauts-de-France) und Nordrhein-Westfalen zusammen. Veranstalter des diesjährigen Treffens sind das Ministerium für Verkehr des Landes NRW und die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e. V. (AGFS) in Kooperation mit dem Regionalverband Ruhr (RVR).

Weitere Informationen unter www.agfs-nrw.de/weimarer-dreieck

HINWEIS AN DIE REDAKTION: Die Konzeptstudie zur Euroveloroute wird bei einem Pressegespräch am Mittwoch um 12.15 Uhr der Öffentlichkeit vorgestellt.

Pressekontakt: AGFS c/o P3 Agentur für Kommunikation und Mobilität, Redaktion, Telefon: 0221/20894-0, E-Mail: info@agfs-nrw.de

Zurück zur Übersicht