16.08.2019, Soziales, Metropole Ruhr, Wirtschaft

Fast 24 Prozent der Erwerbstätigen im Ruhrgebiet haben eine atypische Beschäftigung

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Knapp 2,09 Millionen Kernerwerbstätige wurden 2018 im Ruhrgebiet gezählt, 22.000 mehr als im Jahr zuvor. Davon waren 23,7 Prozent in einem atypischen Beschäftigungsverhältnis beschäftigt. Das teilt das Statistische Landesamt IT.NRW mit. Zu den atypisch Beschäftigten zählen Teilzeitbeschäftigte mit bis zu 20 Arbeitsstunden je Woche, befristet oder geringfügig Beschäftigte sowie Angestellte bei Zeitarbeitsfirmen. Gut 1,43 Millionen (2017: 1,4 Millionen) Menschen waren in einem Normalarbeitsverhältnis angestellt und hatten eine unbefristete sozialversicherungspflichtige Tätigkeit mit über 20 Wochenstunden.

Als Kernerwerbstätige werden Menschen zwischen 15 bis 64 Jahren verstanden, die sich nicht in schulischer oder beruflicher Ausbildung oder in einem Freiwilligendienst befinden.

Infos: www.it.nrw.de

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