20.08.2019, Metropole Ruhr, Bildung, Kulturelles

Fünf Ruhrgebietsprojekte stehen im Finale des Deutschen Lesepreises

Metropole Ruhr (idr). Fünf Projekte zur Leseförderung in der Metropole Ruhr haben es in die Shortlist zum Deutschen Lesepreis 2019 geschafft. Insgesamt wurden bundesweit 48 Vorhaben aus rund 700 Bewerbungen ausgewählt.

Für "Herausragendes kommunales Engagement" steht die Stadt Oberhausen mit ihrem Projekt zur Förderung von Schülern mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten an Grundschulen im Finale des Deutschen Lesepreises. Die Dortmunder Kindertageseinrichtung an der Stollenstraße ist für "Herausragende Sprach- und Leseförderung in Kitas" in der engsten Auswahl, und die Wiehagenschule in Gelsenkirchen schaffte es im Bereich "Herausragende Leseförderung an Schulen" in die Endrunde.

In der Kategorie "Herausragende Leseförderung mit digitalen Medien" stehen gleich zwei Ruhrgebietsprojekte auf der Shortlist: Die Bibliothek Moers mit ihrer Moerser-Jugendbuch-Jury und das Gymnasium Essen-Werden mit seiner "Profilklasse Literatur + Medien".

Die Preisträger werden am 6. November in Berlin gekürt. Der mit insgesamt 25.000 Euro dotierte Deutsche Lesepreis ist eine gemeinsame Initiative von Stiftung Lesen und Commerzbank-Stiftung.

Infos: www.stiftunglesen.de

Pressekontakt: Stiftung Lesen, Franziska Hedrich, Telefon: 06131/28890-28, E-Mail: franziska.hedrich@stiftunglesen.de

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