23.08.2019, Bochum, Metropole Ruhr, Politik, Wirtschaft

"Ruhr Academy on Smart Metropolitan Transformation" soll Ruhrgebiet zur smarten Region machen

Bochum/Metropole Ruhr (idr). Die Metropole Ruhr bekommt ein Netzwerk zur Gestaltung und Erforschung smarter metropolitaner Transformationsprozesse. In einem ersten Schritt haben jetzt 40 Akteure aus Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, Wissenschaft, Kommunen, Verbände, Stiftungen und regionale Institutionen im Rahmen der Ruhr-Konferenz einen Letter of Intent für die Gründung einer "Ruhr Academy on Smart Metropolitan Transformation" unterzeichnet. Zu den Partnern gehört auch der Regionalverband Ruhr (RVR).

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von Strategien, Konzepten, Verfahren und Instrumenten zur Schaffung einer wettbewerbsstarken "Smart Cities Region Ruhr". Der Zusammenschluss bringt dabei als Public-Private-Academic-Partnership (PPAP) öffentliche, privatwirtschaftliche und wissenschaftliche Akteure an einen Tisch. Die entwickelten Zukunftskonzepte sollen in sogenannten Innovationslaboren bzw. -räumen erprobt werden. Die ersten finden sich in Bochum (Süd-Ost mit Ostpark, Laer, Mark 51°7, Langendreer/Werne, Campus Bochum), Dortmund (Emscher nordwärts), Essen (Kruppgürtel, Altendorf, Universitätsviertel, Nordviertel) und Duisburg (6 Seen Wedau).

Die Ruhr Academy soll ein Leitprojekt der Ruhr-Konferenz werden. Voraussichtlich im September 2019 wird die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen darüber abschließend entscheiden.

Infos unter www.vdw-rw.de

Pressekontakt: Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Katrin Stamm, Telefon: 0211/16998-94, E-Mail: k.stamm@vdw-rw.de

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