04.07.2019, Essen, Metropole Ruhr, Umwelt, Vermischtes

Erfolgreiche Aufklärungskampagne "Essen macht's klar" ist Vorbild für Nordkirchen

Essen/Düsseldorf (idr). Das Projekt "Essen macht's klar" wird fortgeführt. Mit der Kampagne zur Reduzierung von Medikamentenresten im Wasser hatten die Stadt, die Emschergenossenschaft und der Ruhrverband in den vergangenen zwei Jahren aufgeklärt und sensibilisiert. Mit Erfolg: Laut Initiatoren ist das Wissen in der Bevölkerung um Medikamentenrückstände im Wasser um 20,7 Prozent und über die korrekten Entsorgungswege über die Restmülltonne um 12,9 Prozent gestiegen.

Das vom Land unterstützte Projekt wird jetzt als "Essen macht's klar 2019+" fortgesetzt und "exportiert": Die Gemeinde Nordkirchen übernimmt das Prinzip nach dem Motto "Nordkirchen macht's klar".

Im Rahmen der Kampagne hatten die Partner u.a. Lehrmodule für die Ausbildung von PTA, Pflegekräften, angehenden Pädagogen und Schülern entwickelt.

Pressekontakt: NRW-Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Pressestelle, Tanja Albrecht, Telefon: 0211/4566-748, E-Mail: tanja.albrecht@mulnv.nrw.de

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