30.07.2019, Unna, Metropole Ruhr, Politik, Wirtschaft

RVR und bmr beteiligen sich am Dialog des NRW-Wirtschaftsministeriums zum Ausstieg aus der Kohleverstromung

Düsseldorf/Unna (idr). Das NRW-Wirtschaftsministerium holt Kommunen, den Regionalverband Ruhr (RVR) und die Business Metropole Ruhr (BMR) zum Zukunftsthema Kohleverstromung an einen Tisch. Bund und Länder wollen spätestens 2038 den Ausstieg aus der Kohleverstromung schaffen. Besonders betroffen ist der Kreis Unna mit vier Kraftwerken in Bergkamen, Lünen und Werne. Am morgigen Mittwoch, 31. Juli, ist ein Treffen in Unna geplant.

Gesprächspartner sind die Oberbürgermeister und Bürgermeister von Bergkamen, Datteln, Duisburg, Gelsenkirchen, Hamm, Herne, Ibbenbüren, Lünen, Petershagen, Voerde, Werne, die Landräte der Kreise Minden-Lübbecke, Steinfurt, Unna und Wesel und die Regierungspräsidenten. Für den Regionalverband Ruhr beteiligt sich Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel, für die BMR-Geschäftsführer Rasmus C. Beck.

HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Im Anschluss an den Dialog lädt Wirtschaftsstaatssekretär Christoph Dammermann zu einem Pressegespräch ein. Termin ist Mittwoch, 31. Juli, ca. 11 Uhr, im Kreishaus Unna (Sitzungstrakt), Friedrich-Ebert-Straße 17, 59425 Unna.

Pressekontakt: NRW-Wirtschaftsministerium, Pressestelle, Matthias Kietzmann, Telefon: 0211/61772 – 204, E-Mail: matthias.kietzmann@mwide.nrw.de

Zurück zur Übersicht