06.03.2019, Soziales, Top MR, Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm

Endspurt: Einsendefrist für Journalistenpreis "lorry" endet am 15. März

Essen (idr). Der Countdown läuft: Am 15. März endet die Anmeldefrist für den Journalistenpreis der Metropole Ruhr "lorry". Im Jahr eins nach dem Ende des aktiven Steinkohlenbergbaus werden Geschichten von Abschied, Aufbruch und Strukturwandel im Ruhrgebiet gesucht. Journalistinnen und Journalisten aus dem deutschsprachigen Raum sind aufgefordert, sie zu entdecken und auf ihre ganz persönliche Weise zu erzählen. Die besten Reportagen, Features, Interviews, Serien und Berichte aus der und über die Region werden erneut durch eine renommierte Jury ausgewählt.

Zum zweiten Mal ist die RAG-Stiftung Partner des Wettbewerbs und schreibt den Journalistenpreis gemeinsam mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) aus.

Die eingereichten Beiträge sollten auf kreative, originelle und eindrucksvolle Weise die Vielfalt der Metropole Ruhr in den Bereichen Wirtschaft, Freizeit, Tourismus, Wissenschaft und Kultur aufzeigen sowie über eine ausgezeichnete Sprachqualität und fundierte Recherche verfügen. In insgesamt vier Kategorien - Print, TV, Hörfunk und Online – werden jeweils zwei Beiträge und deren Autorinnen und Autoren ausgezeichnet. Alle Gewinner-Beiträge werden mit 2.000 Euro prämiert. Außerdem wird erstmals ein Sonderpreis für Beiträge vergeben, die sich mit der Vergangenheit und Zukunft der Region auseinandersetzen. Die Preisverleihung findet im Frühsommer 2019 statt.

Teilnehmen können Print-, Radio-, TV- sowie Online-Journalisten in Festanstellung oder als freie Berichterstatter mit Publikationen, die nach dem 1. Januar 2017 in deutschsprachigen Medien oder im Internet veröffentlicht wurden. Einsendeschluss unter dem Stichwort "lorry" ist der 15. März 2019 (Datum des Poststempels bzw. E-Mail-Eingang). Per E-Mail können Beiträge im pdf-, mp4- oder mp3-Format unter pressestelle@rvr.ruhr eingereicht werden.

Infos und Bewerbung: www.journalistenpreis.metropole.ruhr

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: pressestelle@rvr.ruhr

Zurück zur Übersicht