04.11.2019, Dortmund, Metropole Ruhr, NRW, Wissenschaft und Forschung, Städtebau

Baukunstarchiv NRW zieht positive Bilanz für das erste Jahr

Dortmund (idr). Das Baukunstarchiv NRW mit Sitz in Dortmund kann auf ein erfolgreiches erste Jahr zurückblicken: Ein Dutzend Ausstellungen wurden gezeigt, begleitet von rund 100 Veranstaltungen. Mehr als 1.000 Gäste kamen in die Räume des früheren Museums am Ostwall. Daneben wurden dem Archiv bisher mehr als 100 Nachlässe von Architekten und Ingenieuren aus NRW übergeben.

Zu den Höhepunkten des ersten Jahres gehörten Ausstellungen wie die Schau "Eins, zwei, drei Baukunstarchiv", die Präsentation "Konzept + Atmosphäre" des Dortmunder Büros GerberArchitekten und die Wanderausstellung "Neues Bauen im Westen" der Architektenkammer NRW sowie "Vor dem Bauhaus – Osthaus".

Daneben gehören Forschung und Analyse zu den Kernaufgaben des Baukunstarchivs. Derzeit arbeitet ein Forschungsteam z.B. zur Bauhistorie im Ruhrgebiet; ein weiteres befasst sich mit dem Nachlass des Münsteraner Architekten Harald Deilmann (1920 – 2008). Dazu wird es im Herbst 2020 eine Ausstellung im Baukunstarchiv NRW geben. Im Frühjahr 2020 steht zudem die Ausstellung "Ernst Ludwig Kirchner – Vor der Malerei die Architektur" an.

Gesellschafter des Baukunstarchivs NRW sind die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, die Stiftung Deutscher Architekten, die Ingenieurkammer-Bau NRW, der Förderverein für das Baukunstarchiv sowie die TU Dortmund als ständiger Kooperationspartner.

Infos unter www.baukunstarchiv.nrw

Pressekontakt: Architektenkammer NRW, Pressestelle, Telefon: 0211/496734, E-Mail: presse@aknw.de

Zurück zur Übersicht