15.11.2019, Dortmund, Duisburg, Essen, Mülheim, Metropole Ruhr, Wissenschaft und Forschung

Drei weitere Ruhrgebietshochschulen qualifizieren sich für das Professorinnenprogramm

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Die Universität Duisburg-Essen, die Hochschule Ruhr West und die Fachhochschule Dortmund erhalten für ihre Gleichstellungskonzepte Fördergelder von Bund und Land. Die drei gehören zu den insgesamt sieben Hochschulen, die sich in der aktuellen Ausschreibung des Professorinnenprogramms durchgesetzt haben. Sie alle können jetzt bis zu drei Anschubfinanzierungen für die Erstberufung von Frauen auf unbefristete W2- oder W3-Professuren erhalten.

In der vorangegangenen Ausschreibungsrunde sind bereits 19 Hochschulen aus Nordrhein-Westfalen für ihre gelungenen Konzepte ausgewählt worden, darunter die Hochschule Bochum, die Ruhr-Uni Bochum und die TU Dortmund.

Bund und Länder haben das Professorinnenprogramm zur Verwirklichung der Chancengerechtigkeit 2008 erstmals aufgelegt. Die derzeit laufende Programmphase (2017–2022) umfasst ein Fördervolumen von 200 Millionen Euro.

Pressekontakt: NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Telefon: 0211/896-4790, E-Mail: presse@mkw.nrw.de

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