21.11.2019, Essen, Metropole Ruhr, NRW, Politik, Wirtschaft

Einladung zum Pressegespräch: RVR stellt Kommunalfinanzbericht Ruhr vor

Essen (idr). Die Städte und Kreise der Metropole Ruhr haben 2018 zum zweiten Mal in Folge einen Haushaltsüberschuss erzielt. Begünstigt durch eine robuste Konjunktur und durch einen strengen Konsolidierungskurs der Kommunen selbst haben sie die Vergeblichkeitsfalle überwunden. Damit steht das Ruhrgebiet jetzt an einem entscheidenden Punkt, von dem aus der Weg „Raus aus den Schulden“ hin zu soliden Kommunalfinanzen führen kann. Das meint Finanzexperte Prof. Martin Junkernheinrich in der aktuellen Ausgabe des Kommunalfinanzberichts Ruhr, den der Regionalverband Ruhr (RVR) beauftragt hat. Neben der Analyse der kommunalen Haushalte behandelt der Bericht auch die aktuelle Frage der Altschulden, zu deren Tilgung der Bundesfinanzminister seine grundsätzliche Hilfe angeboten hat.

HINWEIS FÜR DIE REDAKTION: Ausführlich vorgestellt wird der Kommunalfinazbericht Ruhr bei einer Pressegespräch am Montag, 25. November, 11 Uhr, im Alfred-Fischer-Raum des RVR-Hauses, Kronprinzenstraße 35, Essen. Ihre Gesprächspartner sind: RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel, Josef Hovenjürgen, Vorsitzender der Verbandsversammlung, Frank Dudda, Oberbürgermeister der Stadt Herne, Prof. Martin Junkernheinrich von der TU Kaiserslautern sowie Markus Schlüter, RVR-Beigeordneter für Wirtschaftsführung. Bitte melden Sie sich unter pressestelle@rvr.ruhr, ob Sie teilnehmen.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr.ruhr

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