22.11.2019, Metropole Ruhr, NRW, Wirtschaft

NRW fördert neue Innovationsplattform im Rahmen der Ruhr-Konferenz mit 15 Millionen Euro

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Der im Rahmen der Ruhr-Konferenz erarbeitete "Spitzencluster Industrielle Innovationen" (SPIN) nimmt seine Arbeit auf. Der Verbund soll helfen, die Metropolregion Ruhr im weltweiten Wettbewerb um neue Technologien zu positionieren und die Modernisierung der Industrie voranzutreiben. Initiatoren und Gründungsmitglieder sind Mitsubishi Hitachi Power Systems Europe, RWE Generation, Siemens, STEAG, thyssenkrupp, Fraunhofer, ruhr:HUB, EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft sowie Zenit. Auch kleine Unternehmen und Start-ups sollen einbezogen werden. Ziel ist es, die Zahl der Partner innerhalb von fünf Jahren zu verdreifachen. Zu den ersten Pilotprojekten zählen die Entwicklung eines Hochspannungsbatteriespeichers sowie der Einsatz von künstlicher Intelligenz und Spracherkennungssoftware in der Anlagenüberwachung.

Das NRW-Wirtschaftsministerium fördert die neue Plattform im ersten Jahr mit 15 Millionen Euro. Anschließend orientiert sich die Fördersumme am Bedarf weiterer Projekte.

Die im Cluster erarbeiteten Lösungen sollen schnell implementiert, erprobt und dann exportiert werden.

Das SPIN ist eines von 74 Projekten der Ruhr-Konferenz der Landesregierung, um das Ruhrgebiet als wirtschaftlich starke und lebenswerte Zukunftsregion weiterzuentwickeln.

Weitere Informationen zur Ruhr-Konferenz: www.ruhr-konferenz.nrw

Pressekontakt: NRW-Wirtschaftsministerium, Matthias Kietzmann, Telefon: 0211/61772-204, E-Mail: Matthias.Kietzmann@mwide.nrw.de

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