22.11.2019, Soziales, Oberhausen, Metropole Ruhr, Politik

Sozialkonferenz Ruhr diskutiert über Perspektiven der Integrationsregion Ruhr

Oberhausen/Metropole Ruhr (idr). Integration vor Ort ist kein Selbstläufer. Das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen muss aktiv und nachhaltig gestaltet werden. Deshalb entwickelt sich Integration immer mehr zu einer Daueraufgabe für die Kommunen im Ruhrgebiet. Um über eine entsprechende Finanzausstattung zu verfügen, benötigen die Städte und Kreise auch die Unterstützung von Bund und Land. Ein Schulterschluss aller Beteiligten ist also nötig. Wie der gelingen kann und wie die Perspektiven der Integration in der Region aussehen, ist Thema der Sozialkonferenz Ruhr, zu der der Regionalverband Ruhr (RVR) am Mittwoch, 27. November, in die Luise-Albertz-Halle in Oberhausen einlädt.

Bei der zweiten Sozialkonferenz diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Staatssekretär Dr. Markus Kerber aus dem Bundesinnenministerium und NRW-Staatssekretärin Serap Güler über die Zukunft der Integrationsregion Ruhr. Der RVR veranstaltet die Tagung in Abstimmung mit den Sozialbeigeordneten aus den Städten des Ruhrgebiets, um sich zu wichtigen regionalpolitischen Themen mit Bund und Land auszutauschen.

Infos und Anmeldung: www.sozialkonferenz.rvr.ruhr

HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Zur Berichterstattung sind Sie herzlich eingeladen. Vor Beginn der Sozialkonferenz um 12 Uhr haben Sie die Möglichkeit, in einem Pressetermin mit den beiden Staatssekretären, Oberbürgermeister Daniel Schranz aus Oberhausen sowie RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel ins Gespräch zu kommen. Bitte geben Sie per E-Mail an pressestelle@rvr.ruhr Nachricht, ob Sie teilnehmen werden.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr.ruhr

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