24.10.2019, Hamm, Holzwickede, Metropole Ruhr, Vermischtes

Jeder zweite Erwerbstätige im Ruhrgebiet pendelt zur Arbeit

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Die Hälfte aller Erwerbstätigen in der Metropole Ruhr (50,8 Prozent) pendelte 2018 zur Arbeit. 1.392.344 Pendler mussten in eine andere Gemeinde oder einen anderen Kreis fahren, 1.349.217 blieben innerhalb ihrer Gemeinde- oder Kreisgrenzen. Das hat das Statistik-Team des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf der Grundlage aktueller Daten des Landesamtes IT.NRW errechnet.

Die höchste Einpendlerquote wies dabei die Gemeinde Holzwickede im Kreis Unna auf: 85,7 Prozent der Arbeitnehmer pendelten hierher zur Arbeit. Damit belegt Holzwickede landesweit Rang zwei unter den Einpendlerstädten.

Das andere Ende der Skala markierte im Ruhrgebiet die Stadt Hamm mit einer Einpendlerquote von 34,6 Prozent (landesweit Rang 392).

NRW-weit pendelten 4,73 Millionen der 9,19 Millionen Erwerbstätigen arbeitstäglich über die Grenzen ihres Wohnortes hinweg zur Arbeit. Die Zahl der innergemeindlichen Pendler in NRW lag bei 4,45 Millionen.

Infos unter www.it.nrw.de

Pressekontakt: IT.NRW, Pressestelle, Telefon: 0211/9449-6660, E-Mail: pressestelle@it.nrw.de; RVR, Karim Taibi, Telefon: 0201/2069-239, E-Mail: taibi@rvr.ruhr

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