16.10.2019, Marl, Metropole Ruhr, Politik, Wirtschaft

RVR als Regionalplanungsbehörde schafft kurzfristig Planungsrecht für Infrastrukturprojekt gate.ruhr in Marl

Essen/Marl (idr). Die Entwicklung des Industrie- und Gewerbegebietes gate.ruhr auf dem Gelände der ehemaligen Schachtanlage Auguste Victoria 3/7 in Marl kann mit Hochdruck vorangetrieben werden. Das ist das Ergebnis eines Treffens von Vertretern des Regionalverbandes Ruhr (RVR) als Regionalplanungsbehörde und des Kreises Recklinghausen.

Der RVR will eine kurzfristige Lösung finden, um den Wirtschaftsstandort planungsrechtlich zu sichern. Die Anpassung des Zeitplans beim Regionalplan Ruhr hat keinerlei Auswirkung auf die Weiterentwicklung dieses Areals.

Die Stadt Marl und die RAG Montan Immobilien wollen mit gate.ruhr einen Zukunftsstandort mit 1.000 neuen Arbeitsplätzen entwickeln. Bereits ab 2021 soll mit der Vermarktung begonnen werden. Ein Standortvorteil ist der trimodale Verkehrsanschluss durch die Anbindung an die Autobahnen A52 und A43, an den Hafen am Wesel-Datteln-Kanal sowie an die Schiene.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr.ruhr

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