19.09.2019, Hagen, Oberhausen, Metropole Ruhr, Politik

Bürger diskutieren in Hagen und Oberhausen über Projektvorschläge der Ruhr-Konferenz

Düsseldorf/Oberhausen/Hagen (idr). Die Ruhr-Konferenz startet in die entscheidende Phase: Die erarbeiteten 75 Projektvorschläge für die Zukunft des Ruhrgebiets stehen nun zur Wahl. In dieser Woche haben bereits Oberbürgermeister, Landräte und der Regionalverband Ruhr (RVR) ihre Rückmeldungen zu den Ideen gegeben. Nun sind die Bürger aufgerufen, sich zu beteiligen. Unter dem Motto "Menschen machen Metropole – Die Ruhr-Konferenz im Dialog" sind interessierte Bürger zu zwei Townhall-Diskussionen in Oberhausen (Freitag, 27. September, TZU Oberhausen) und Hagen (Samstag, 5. Oktober, Fernuni Hagen) eingeladen.

In den beiden rund 90-minütigen Veranstaltungen stehen Ministerpräsident Armin Laschet und Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, der federführend für die Ruhr-Konferenz verantwortliche Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales, Rede und Antwort.

Die Landesregierung will Ende Oktober darüber entscheiden, welche der 75 Projektvorschläge in Leitprojekten der Ruhr-Konferenz münden. Dazu zählen etwa ein vernetztes Nahverkehrsangebot, das mit App und E-Tarif das Reisen im ganzen Ruhrgebiet erleichtern soll, oder gemeinsame "Excellence Departments" der drei Ruhr-Universitäten.

Die Teilnahme an den Townhall-Diskussionen ist für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger offen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter ruhr-konferenz.nrw/entscheiden/townhalls

Infos: www.ruhr-konferenz.nrw

Pressekontakt: Staatskanzlei, Pressestelle, Telefon: 0211/837-1134, -1405, E-Mail: presse@stk.nrw.de

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