02.04.2020, Medizin, Duisburg, Essen, Metropole Ruhr

Essen und Duisburg boten 2017 die meisten Intensivbetten in Kliniken

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Die Zahl der Betten in den Krankenhäusern der Metropole Ruhr ist in den vergangenen Jahren gesunken: Im Jahr 2000 standen in den Kliniken der Region im Jahresdurchschnitt insgesamt 44.176 Betten für die stationäre Behandlung zur Verfügung, im Jahr 2017 waren es 39.524. Darunter gab es 2017 mehr als 1.952 Intensivbetten (nicht alle Krankenhäuser gaben Zahlen bekannt). Das hat das Statistikteam des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf der Grundlage von Daten des Landesamtes IT.NRW errechnet.

Die Stadt Essen gehörte 2017 landesweit zu den am besten mit Intensivbetten ausgestatteten Kommunen: 366 standen hier zur Verfügung. Mehr gab es nur in Köln (525). Duisburg bot 273 Intensivbetten.

Landesweit standen im Jahr 2017 in den 344 nordrhein-westfälischen Krankenhäusern insgesamt 6.148 Intensivbetten zur Verfügung.

Infos unter www.it.nrw.de

Pressekontakt: IT.NRW, Pressestelle, Telefon: 0211/9449-6661, E-Mail: pressestelle@it.nrw.de; RVR, Karim Taibi, Telefon: 0201/2069-239, E-Mail: taibi@rvr.ruhr

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