17.04.2020, Metropole Ruhr, Freizeit, Vermischtes

RVR macht das Ruhrgebiet virtuell erlebbar

Metropole Ruhr (idr). #WirBleibenZuhause – das heißt aber nicht, dass man das Ruhrgebiet nicht erleben kann. Kein Problem im digitalen Zeitalter: Der RVR bietet auch virtuelle Erlebnisse in der Metropole Ruhr.

Einfach mal abheben: Der Regionalverband Ruhr hat den Autor Wolfgang Berke und die beiden Luftfilm-Spezialisten Willy Hellmann und Uwe Hirschmann auf Entdeckungstour zu den RVR-Halden geschickt. Per Drohne hat das Team die Vogelperspektive auf die Landmarken der Region filmisch konserviert. Wer mitfliegen und tolle Aus- und Einblick erhaschen möchte, klickt sich einfach rein:

www.halden.rvr.ruhr

Zusteigen bitte: Die RVR-Tochter Ruhr Tourismus hat noch Platz im Promi-Bus: Radiomoderatorin Stefanie Mannheim braust mit prominenten Ruhrgebietlern durch ihr Revier – und die Kamera ist immer dabei. Mit Film-Promi Norbert Heisterkamp macht sie zum Beispiel Rast im Kreativ Quartier Dorsten auf der ehemaligen Zeche Fürst Leopold. Schließlich hat der Schauspieler in seinem ersten Leben bei der Ruhrkohle "malocht". (Dort, wo der ehemalige Bergmann mal gearbeitet hat.) Festgehalten sind die Roadtrips mit der Kamera, jederzeit abrufbar auf der Homepage der RTG.

www.ruhr-tourismus.de

Die Flatter machen: Im Maximilianpark Hamm steht NRWs größtes Schmetterlingshaus. Natürlich bleiben auch hier derzeit die Türen zu. Einen Ausflug zu den bunten Faltern kann man trotzdem machen – per Film. Beim rund zehnminütigen Videorundgang taucht das Publikum tief in den tropischen Schmetterlingswald ein und kommen den scheuen Faltern ganz nah – und das vom heimischen Sofa aus. Der RVR ist neben der Stadt Hamm einer der Gesellschafter des Maximilianparks Hamm. Den Ausflug zu den Schmetterlingen können Sie hier erleben:

www.maximilianpark.de

Ab(pp) auf die Route Industriekultur: Geschichte und Geschichten des Ruhrgebiets erleben mit der App "Perspektivwechsel" der Route Industriekultur. Das Programm ist nicht nur Ergänzung zum Besuch der Ankerpunkte, es ist auch als Hör-Reise ein Erlebnis. Also: "Perspektivwechsel" an, Augen schließen und per Fantasiereise auf den Spuren von fiktiven Figuren wie der Familie Cron oder Bergarbeiter-Witwe Magdalena "Magda" Matuschek anno dazumals durch die Metropole Ruhr und ihre Geschichte wandern. Auf der dazugehörigen Homepage gibt es weitere Infos zum Nachlesen:

www.industriekultur.guide

Pressekontakt: idr, Redaktion, Telefon: 0201/2069-282, E-Mail: idr@rvr.ruhr

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