10.02.2020, Metropole Ruhr, Umwelt, Vermischtes

Nach ersten Untersuchungen: RVR-Wälder sind bei Sturm glimpflich davon gekommen

Metropole Ruhr (idr). Der Sturm "Sabine" hat in den Wäldern des Regionalverbandes Ruhr (RVR) nach ersten Sichtungen der Förster von RVR Ruhr Grün vergleichsweise geringe Schäden angerichtet. Nach vorläufiger Beurteilung sind die Folgen des Unwetters geringer als nach dem Orkan "Friederike" 2018. Trotzdem rät Betriebsleiter Thomas Kämmerling von RVR Ruhr Grün davon ab, in den kommenden Tagen Wälder zu betreten. Die Lage ist auch deshalb problematisch, weil zahlreiche Bäume durch die vergangenen beiden Trockenjahre geschwächt und geschädigt sind, so dass ihre Standfestigkeit eingeschränkt ist. Es besteht daher Gefahr durch umstürzende Bäume oder herabfallende Äste.

In den kommenden Tagen werden die Förster zunächst an öffentlichen Straßen etwaige Schäden beseitigen, bevor sie sich dann um die Waldwege kümmern.

Infos: www.forst.rvr.ruhr

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr-online.de

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