07.01.2020, idr-Tipps, Metropole Ruhr, Freizeit, Kulturelles

idr-Tipps

Metropole Ruhr (idr). Drei Choreografien präsentiert der Ballettabend "b.42", der am 10. Januar, 19.30 Uhr, am Theater Duisburg Premiere feiert. Das Ballett am Rhein tanzt George Balanchines 1957 für das New York City Ballet kreierte "Square Dance" und Martin Schläpfers "Reformationssymphonie". Uraufgeführt wird die Choreografie "Symphonic Poem" von Remus Sucheana, die von der Musik der isländischen Komponistin Anna Thorvaldsdottirs inspiriert ist.

Infos: www.theater-duisburg.de

*

Die Liebe ist aus den Fugen geraten in Shakespeares "Ein Sommernachtstraum". Hermia und Lysander müssen fliehen, um ihre Liebe leben zu können. Helena liebt Demetrius, Demetrius aber liebt Hermia – zwei unglücklich Liebende. Der Elfenkönig Oberon will Ordnung in das Quartett der Liebenden bringen und manipuliert mit seinem Zauber die Gefühle. Die Komödie, die Intendant Francis Hüsers inszeniert, hat am 11. Januar, 19.30 Uhr, Premiere am Theater Hagen.

Infos: www.theater-hagen.de

*

Das Theater Oberhausen hat aus Henrik Ibsens Theaterstück "Peer Gynt" eine Revue gemacht: Mit viel Musik erzählt Regisseur Martin G. Berger die Geschichte vom phantasiebegabten Bauernsohn, der auf der sozialen Leiter aufsteigen möchte. Für Gynt wird alles Mittel zum Zweck, und die Selbstverwirklichung geht auf Kosten anderer. Doch was findet man eigentlich, wenn der Blick immer nach oben und nie nach innen gerichtet ist? Das Stück feiert am 11. Januar, 19.30 Uhr, Premiere.

Infos: www.theater-oberhausen.de

*

In den Kammerspielen des Schauspielhauses Bochum wird am 11. Januar, 19.30 Uhr, Tobias Staabs Produktion "After Work" als Uraufführung gezeigt. Sie zeichnet in zahlreichen Momentaufnahmen die Geschichte der Arbeit mit Tanz, mit Schauspiel und Musik nach - von der Entdeckung der Hand als dem entscheidenden Werkzeug bis zum Business-Coach, der sich als schamanenhafter Heiler gebärdet. Und schließlich führt "After Work" in die Zukunft einer von Robotern und Algorithmen dominierten Welt, in der die menschliche Arbeit überflüssig geworden zu sein scheint.

Infos: www.schauspielhausbochum.de

*

Magisch geht es am 9. Januar im Herner LWL-Museum für Archäologie zu. Um 19 Uhr liest Fantasy-Autor Bernhard Hennen inmitten der Dauerausstellung aus seinem preisgekrönten Roman "Die Chroniken von Azuhr - Der Verfluchte". Die Lesung steht im Zeichen der aktuellen Sonderausstellung "Pest!". Auf der Leipziger Buchmesse wurde "Der Verfluchte" als bester deutschsprachiger Roman des Genres Phantastik ausgezeichnet.

Infos: www.lwl-landesmuseum-herne.de

Pressekontakt: idr, Telefon: 0201/2069-282, E-Mail: idr@rvr.ruhr

Zurück zur Übersicht