31.01.2020, Herne, Metropole Ruhr, Politik

RVR-Verbandsleitung tagt erstmals in Herne

Herne (idr). Die erste Direktwahl des Ruhrparlaments im Herbst 2020, die Neugestaltung der Revierparks und die Nutzung alter Kraftwerksstandorte: Diese und weitere Themen standen im Mittelpunkt der zweitägigen Klausur des Verwaltungsvorstandes um RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel, der am 30. und 31. Januar erstmals in Herne getagt hat. Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda, der außerdem Mitglied des Kommunalrates und stellvertretender Vorsitzender der RVR-Verbandsversammlung ist, begrüßte die Gäste und informierte sich über aktuelle RVR-Projekte.

Besprochen wurde u.a. der Spatenstich zum Umbau aller fünf Revierparks im Ruhrgebiet im September 2020. Mit einem Gesamt-Investitionsvolumen von rund 28 Millionen Euro wird der Regionalverband Ruhr die Grünanlagen bis 2022 modernisieren. Davon fließen 5,5 Millionen Euro in den Herner Gysenbergpark. Das Konzept "Natur und Tivoli" verbindet künftig naturpädagogische Angebote mit vielfältigen Attraktionen für Sport, Spiel und Freizeit.

Neben der RVR-Direktorin und den Beigeordneten nahmen die Geschäftsführer der großen RVR-Beteiligungen - Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet (AGR), Ruhr Tourismus GmbH (RTG) und Wirtschaftsförderung Business Metropole Ruhr (bmr) - an der Klausur teil.

HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Die vollständige Pressemitteilung finden Sie unter www.presse.rvr.ruhr. Dort steht auch ein Foto zum Download bereit.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr.ruhr

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