02.01.2020, Soziales, Verkehr, Vermischtes, Wirtschaft

Zahl der Auspendler im Ennepe-Ruhr-Kreis sank in 25 Jahren um 2,5 Prozent

Ennepe-Ruhr-Kreis (idr). Zwischen Wohnen und Arbeit liegt für viele Menschen im Ennepe-Ruhr-Kreis die Kreisgrenze. Doch die Zahl der Pendler unter den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die für die Arbeit den Kreis verlassen, sank zwischen 1993 und 2018 um 1.564 oder 2,5 Prozent auf 61.900. Der Anteil der Auspendler an der Gesamtzahl der Beschäftigten hat sich damit innerhalb von 25 Jahren von 53,3 auf 50,6 Prozent verringert. Das geht aus einem Langzeitvergleich des Statistik-Teams des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hervor.

Damit weist der Ennepe-Ruhr-Kreis wie auch die anderen Kreise im Ruhrgebiet einen gegenläufigen Trend zu den kreisfreien Städten auf, in denen sich die Auspendlerquote von 31,5 auf 48,1 erhöhte.

Auch die Einpendlerquote in den Ennepe-Ruhr-Kreis ist von 48,9 auf 44,1 Prozent zurückgegangen. In absoluten Zahlen: Zwischen 1993 und 2018 sank die Zahl der Menschen, die im Ennepe-Ruhr-Kreis arbeiten und außerhalb wohnen, von 53.397 auf 47.735.

Infos: www.statistik.rvr.ruhr

Pressekontakt: RVR, Petra Lessing, Telefon: 0201/2069-6314, E-Mail: lessing@rvr.ruhr

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