02.01.2020, Soziales, Bottrop, Verkehr, Vermischtes, Wirtschaft

Zahl der Auspendler in Bottrop stieg in 25 Jahren um 48,7 Prozent

Bottrop (idr). Zwischen Wohnen und Arbeit liegt für immer mehr Bottroper mindestens eine Stadtgrenze: Die Zahl der Pendler unter den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die nicht in Bottrop arbeiten, stieg zwischen 1993 und 2018 um 8.755 oder 48,7 Prozent auf 26.728. Der Anteil der Auspendler an der Gesamtzahl der Beschäftigten, die in Bottrop wohnen, hat sich damit innerhalb von 25 Jahren von 48,1 auf 64,7 Prozent erhöht. Das geht aus einem Langzeitvergleich des Statistik-Teams des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hervor.

Mit einer Auspendlerquote von fast 65 Prozent liegt Bottrop weit über dem Ruhrgebietsschnitt von 48,8 Prozent.

Die zunehmende Mobilität der Beschäftigten funktioniert auch in die andere Richtung: So wuchs die Einpendlerquote von 37,2 auf 56,9 Prozent. In absoluten Zahlen: Zwischen 1993 und 2018 kletterte die Zahl der Menschen, die in anderen Städten wohnen und in Bottrop arbeiten, von 11.457 auf 19.283.

Infos: www.statistik.rvr.ruhr

Pressekontakt: RVR, Petra Lessing, Telefon: 0201/2069-6314, E-Mail: lessing@rvr.ruhr

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