02.01.2020, Soziales, Hamm, Verkehr, Vermischtes, Wirtschaft

Zahl der Auspendler in Hamm stieg in 25 Jahren um 79 Prozent

Hamm (idr). Zwischen Wohnen und Arbeit liegt für immer mehr Hammer Bürger mindestens eine Stadtgrenze: Die Zahl der Pendler unter den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die nicht in Hamm arbeiten, stieg zwischen 1993 und 2018 um 11.977 oder 78,8 Prozent auf 27.175. Der Anteil der Auspendler an der Gesamtzahl der Beschäftigten, die in Hamm wohnen, hat sich damit innerhalb von 25 Jahren von 26,7 auf 42,4 Prozent erhöht. Das geht aus einem Langzeitvergleich des Statistik-Teams des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hervor.

Mit einer Auspendlerquote von gut 42 Prozent liegt Hamm unter dem Ruhrgebietsschnitt von 48,8 Prozent.

Die zunehmende Mobilität der Beschäftigten funktioniert auch in die andere Richtung: So wuchs die Einpendlerquote von 25,6 auf 37,7 Prozent. In absoluten Zahlen: Zwischen 1993 und 2018 kletterte die Zahl der Menschen, die in anderen Städten wohnen und in Hamm arbeiten, von 14.388 auf 22.311.

Infos: www.statistik.rvr.ruhr

Pressekontakt: RVR, Petra Lessing, Telefon: 0201/2069-6314, E-Mail: lessing@rvr.ruhr

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