02.01.2020, Soziales, Oberhausen, Verkehr, Vermischtes, Wirtschaft

Zahl der Auspendler in Oberhausen stieg in 25 Jahren um 32,6 Prozent

Oberhausen (idr). Zwischen Wohnen und Arbeit liegt für immer mehr Oberhausener mindestens eine Stadtgrenze: Die Zahl der Pendler unter den sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die nicht in Oberhausen arbeiten, stieg zwischen 1993 und 2018 um 11.201 oder 32,6 Prozent auf 45.597. Der Anteil der Auspendler an der Gesamtzahl der Beschäftigten, die in Oberhausen wohnen, hat sich damit innerhalb von 25 Jahren von 47,4 auf 61,4 Prozent erhöht. Das geht aus einem Langzeitvergleich des Statistik-Teams des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hervor.

Mit einer Auspendlerquote von gut 61 Prozent liegt Oberhausen weit über dem Ruhrgebietsschnitt von 48,8 Prozent.

Die zunehmende Mobilität der Beschäftigten funktioniert auch in die andere Richtung: So wuchs die Einpendlerquote von 38,6 auf 56,2 Prozent. In absoluten Zahlen: Zwischen 1993 und 2018 kletterte die Zahl der Menschen, die in anderen Städten wohnen und in Oberhausen arbeiten, von 24.002 auf 36.931.

Infos: www.statistik.rvr.ruhr

Pressekontakt: RVR, Petra Lessing, Telefon: 0201/2069-6314, E-Mail: lessing@rvr.ruhr

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