24.07.2020, Hagen, Metropole Ruhr, Tourismus, Umwelt, Vermischtes

Hagener Projekte werden Teil der Gemeinschaftsplanung Mittleres Ruhrtal

Hagen (idr). Die Stadt Hagen integriert ihre Projekte in die Entwicklungsstudie Mittleres Ruhrtal und damit in die Gesamtplanung zur Internationalen Gartenausstellung (IGA Metropole Ruhr 2027). Im Koepchenwerk in Herdecke wurde heute die Fortschreibung der Studie an den Regionalverband Ruhr (RVR) übergeben. Zu den Projekten zählen u. a. das SeeBad, der SeePark Hengstey, das Wasserschloss Werdringen und die Lenneradroute.

Die Entwicklungsstudie Mittleres Ruhrtal wurde 2017 und 2018 durch die Städte Hattingen, Herdecke, Wetter und Witten erarbeitet. Im Rahmen der Bewerbung für die IGA Metropole Ruhr 2027 wurde sie vor rund einem Jahr dem RVR überreicht. Die Stadt Hagen ist mittlerweile fest als Kooperationspartner beteiligt. Im Februar 2020 wurde die Allianz besiegelt. Ziel ist die gemeinschaftliche Entwicklung des Mittleren Ruhrtals zum Kernbereich einer künftigen "Parklandschaft Ruhrtal".

RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel begrüßt die städteübergreifende Kooperation: "Die IGA Metropole Ruhr 2027 ist das Dekadenprojekt einer ganzen Region. Dabei müssen wir über Stadtgrenzen hinausdenken. Das Ruhrtal touristisch weiterzuentwickeln, ökologisch aufzuwerten und als Lebensraum noch attraktiver zu machen, ist ein wichtiger Baustein der regionalweiten Ausrichtung."

Infos zur IGA: www.iga2027.rvr.ruhr

Pressekontakt: Stadt Hagen, Pressestelle, Clara Treude, Telefon: 02331/207-3417, E-Mail: Clara.Treude@stadt-hagen.de; RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail: klask@rvr.ruhr

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