06.05.2020, Metropole Ruhr, Freizeit, Kulturelles, Tourismus

Erste Ankerpunkte der Route Industriekultur öffnen wieder

Metropole Ruhr (idr). Schritt für Schritt macht die Route Industriekultur nach den coronabedingten Schließungen wieder mobil. Einige Standorte haben bereits wieder geöffnet und locken teils mit besonderen Angeboten. So ist die St. Antony-Hütte in Oberhausen bis auf weiteres frei zugänglich. Auch die LWL-Museen in Hagen (Freilichtmuseum), Wetter (Zeche Nachtigall), Hattingen (Henrichshütte) und Waltrop (Schiffshebewerk) sowie das Umspannwerk Recklinghausen können wieder besucht werden. Weitere der 26 Ankerpunkte der Route Industriekultur wie der Maxipark in Hamm und das Eisenbahmuseum in Bochum-Dahlhausen folgen in den kommenden Tagen - natürlich alles unter besonderen Hygienebedingungen.

"Wir freuen uns sehr, dass passend zum 100-Jährigen Geburtstag des RVR die Route Industriekultur, Rückgrat unseres touristischen Angebots und historischer Fundus der Metropole Ruhr, langsam wieder hochgefahren und erlebbar wird", erklärt Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbands Ruhr (RVR). Erst gestern (5. Mai) jährte sich die Gründung des Verbandes, der unter anderem Träger der Route ist, zum einhundertsten Mal.

Eine fortlaufend aktualisierte Liste zum Stand der Öffnungen gibt es unter industriekultur.ruhr

Pressekontakt: RTG, Thomas Machoczek, Telefon: 0208/89959-151, E-Mail: t.machoczek@ruhr-tourismus.de

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