07.10.2020, Oberhausen, Metropole Ruhr, Kulturelles, Tourismus

(Adresskorrektur) Oberhausener St. Antony-Hütte erhält gelbes Signalobjekt als neuer Ankerpunkt der Route Industriekultur

Oberhausen (idr). Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat die St. Antony-Hütte in Oberhausen Ende letzten Jahres als neuen Ankerpunkt in die Route Industriekultur aufgenommen. Ab nächsten Dienstag wird ein weithin sichtbares, gelbes Signalobjekt auf die "Geburtsstätte der Eisenindustrie" hinweisen. Die neun Meter hohe Stele aus glasfaserverstärktem Kunststoff symbolisiert als "Markierungsnadel" die besondere Bedeutung der St. Antony-Hütte. Am nächsten Dienstag, 13. Oktober, wird die Stele installiert.

Die St. Antony-Hütte wurde 1758 von Franz Ferdinand von der Wenge gegründet. Heute erzählt die Hütte, die mit ihrem industriearchäologischen Park zum LVR-Industriemuseum gehört, vom Beginn der Eisen- und Stahlindustrie.

HINWEIS FÜR DIE REDAKTIONEN: Der LKW mit dem Signalobjekt wird am 13. Oktober gegen 9 Uhr an der St. Antony-Hütte ankommen. Der Aufbau des Objektes dauert rund eine Stunde. Um 9.30 Uhr wird es ein Pressegespräch geben. Vor Ort stehen Stefan Kuczera, neuer Beigeordneter Planung des RVR, der Bürgermeister der Stadt Oberhausen Klaus-Dieter Broß, Dr. Walter Hauser, Leiter des LVR-Industriemuseums und Kornelia Panek, Leiterin des LVR-Industriemuseums St. Antony-Hütte, für Fragen zur Verfügung. Treffpunkt ist die St. Antony-Hütte/Museum Eisenheim, KORREKTUR: Antoniestraße 32-34, 46119 Oberhausen. Bitte melden Sie sich unter pressestelle@rvr.ruhr an.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Barbara Klask, Telefon: 0201/2069-201, E-Mail; klask@rvr.ruhr

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