25.09.2020, Bochum, Duisburg, Metropole Ruhr, Wissenschaft und Forschung

DFG unterstützt Forschungsgruppen im Ruhrgebiet zu Online-Süchten und zur Untersuchung von Magma

Bonn/Duisburg/Bochum (idr). Wissenschaftler der Uni Duisburg-Essen befassen sich in einer transregionalen Forschungsgruppe mit Online-Süchten. Am Lehrstuhl für Psychologie untersuchen Forscherinnen und Forscher, welche psychologischen und neurobiologischen Prozesse den Internet-Nutzungsstörungen zugrunde liegen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat jetzt rund 3,2 Millionen Euro für sieben Teilprojekte plus Koordinationsprojekt bewilligt. Fachlich unterstüzt werden die Forschungen von Experten der Universitäten Bochum, Bamberg, Gießen, Mainz, Lübeck, Siegen, Ulm und der Medizinischen Hochschule Hannover.

Die DFG hat eine weitere Forschungsgruppe in der Metropole Ruhr in die Förderung aufgenommen: An der Ruhr-Uni Bochum arbeiten Expertinnen und Experten im Projekt "Diffusions-Chronometrie von magmatischen Systemen" daran, die Methode zur Gesteins- und Magma-Untersuchung zu verfeinern. So ließen sich beispielsweise die Bildung von Tiefengesteins-Körpern in der Erdkruste und Vulkanausbrüche an der Erdoberfläche besser verstehen.

Bundesweit richtet die DFG sechs neue Forschungsgruppen und eine Klinische Forschungsgruppe ein und fördert sie mit insgesamt rund 30 Millionen Euro.

Pressekontakt: Uni Duisburg-Essen, Cathrin Becker, Telefon: 0203/379-1488, E-Mail: cathrin.becker@uni-due.de; DFG, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon: 0228/885-2109, E-Mail: presse@dfg.de

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