Nachrichten aus der Metropole Ruhr

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27.03.2015, Top MR, Metropole Ruhr, Freizeit, Kulturelles, Sport und Sportpolitik, Tourismus, Vermischtes

Aktuelle Ausgabe des Magazins "Metropole Ruhr" ist erschienen

Metropole Ruhr (idr). Druckfrisch steht jetzt zum fünften Mal das Magazin "Metropole Ruhr. Unterwegs im Ruhrgebiet" zur Verfügung. Im Fokus der Ausgabe 2/2015 steht das spannende und vielseitige Sportgeschehen in der Region: Dazu gehören die Premiere der Ruhr Games 2015 als Jugendevent mit olympischen Disziplinen und Actionsport ebenso wie die Eröffnung des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund. Außerdem stellt das Magazin das "Spargeldorf" in der Ried bei Herten als Ausflugs- und Einkaufsziel vor, das Kompetenzzentrum für Tanz-Medizin "AufSchalke" und einen ungewöhnlichen Ski-Verleih in Essen-Steele. Zudem bietet die Publikation Tipps und Beiträge zu Gastronomie und Kultur, Tourismus und Wirtschaft.
Der Regionalverband Ruhr gibt das 32-seitige Heft gemeinsam mit der Ruhr Tourismus GmbH (RTG) heraus. Es stellt die Region mit ihren vielen Facetten vor und enthält zahlreiche Reise- und Kulturtipps sowie Beiträge zu Wirtschaft, Wissenschaft, Land und Leuten. Das Heft erscheint vier Mal jährlich im Markt1 Verlag, liegt zwei Mal der Wochenzeitschrift DIE ZEIT bei und wird darüber hinaus mit 100.000 Exemplaren an zahlreichen Orten wie Touristeninfos und Szenelokalen verteilt.
Die aktuelle Ausgabe ist ab heute (27. März) verfügbar. Außerdem steht die digitale Version unter www.magazin.metropoleruhr.de zum Download bereit.
Weitere Infos: www.metropoleruhr.de

Pressekontakt: RVR, Margarethe Lavier, E-Mail: lavier@rvr-online.de; Markt1 Verlag, Guido Schweiß-Gerwin, Telefon: 0201/1095-273, E-Mail: schweiss-gerwin@markt1-verlag.de

27.03.2015, Metropole Ruhr, Freizeit, Vermischtes

Neu auf metropoleruhr.de: Der Frühling lockt!

Essen/Metropole Ruhr (idr). Die ersten Sonnenstrahlen locken hoffentlich bald, die Natur erwacht - Zeit, den Winterschlaf zu beenden und im Ruhrgebiet auf Entdeckungstour zu gehen. Starthilfe geben die Freizeittipps und Erlebnistermine für den Frühling, die jetzt auf dem Portal www.metropoleruhr.de zu finden sind. Für Familien bieten sich Entdeckungsreisen zu den Zoos, Tierparks und Gärten oder in die wieder eröffneten Freilichtmuseen in der Region an. Aber auch Tipps für familienfreundliche Radtouren und Schiffsausflüge bietet das Portal.
Und - nicht nur - falls das Wetter zu wünschen übrig lässt, gibt es die klassische Ostereiersuche jetzt in brandaktueller Onlineversion: Sieben virtuelle Ostereier gilt es zu finden auf der Karte des Ruhrgebiets. Attraktive Preise sind zu gewinnen, u. a. eine Ruhrtop-Card für den günstigen Eintritt in viele Freizeiteinrichtungen in der Region, nützliche Accessoires für die nächste Radtour und Bücher mit Ausflugstipps. Viel Spaß bei der Suche!
Weitere Infos: www.frühling.metropoleruhr.de

Pressekontakt: RVR, Internetredaktion, Martina Kötters, Telefon: 0201/2069-372, E-Mail: koetters@rvr-online.de

27.03.2015, Bochum, Metropole Ruhr, Kulturelles, Vermischtes

"Bochums Bücher": Skulpturen feiern Unistadt

Bochum (idr). 50 Jahre, 50 Gewinner: Zum Thema "50 Jahre Universitätsstadt" waren Bochumer Bürgerinnen und Bürger dem Aufruf der Ruhr-Universität gefolgt und hatten rund 100 Wettbewerbsbeiträge eingereicht. Die Bandbreite reicht von Fotocollagen über Illustrationen und Skizzen bis hin zu Gedichten und Kurzgeschichten, von bunt bis schwarz-weiß, von abstrakt bis konkret. Eine Jury wählte im Dezember Entwürfe für die 50 Buchskulpturen aus, die je zur Hälfte in der Stadt und auf dem RUB-Campus zu sehen sein werden.
Vorgestellt wurden die prämierten Entwürfe jetzt im "Blue Square" - dem früheren Standort des Hotels Monopol, wo 1946 der Bochumer Künstlerbund gegründet wurde. Dort wird am 1. Juni symbolisch die erste Buchskulptur enthüllt. Der Wettbewerb "Bochums Bücher" gehört zu den Aktivitäten, mit denen die RUB ihr 50-jähriges Bestehen feiert.

Pressekontakt: RUB, Pressestelle, Dr. Maren Volkmann, Telefon: 0234/32-29468, E-Mail: presseinfo@ruhr-uni-bochum.de

27.03.2015, Metropole Ruhr, NRW, Freizeit, Kulturelles, Tourismus

Römerpark Aliso wächst

Haltern am See (idr). Mit originalen Bautechniken und moderner Logistik entstehen die Holz-Erde-Mauer und das Westtor: Erste Bauelemente werden als weithin sichtbarer Auftakt für den "Römerpark Aliso" derzeit aufgebaut. Acht Meter lang ist das längste Element und mehr als dreieinhalb Meter breit: Insgesamt bilden 35 Bauteile die 96 Meter lange Mauer inklusive acht Meter hohem Tor. Ab Herbst 2015 wird das Römermuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Haltern am See damit offiziell um einen spannenden Ausstellungsbereich erweitert.

Weitere Infos: www.lwl-roemermuseum-haltern.de

Pressekontakt: LWL-Pressestelle, Frank Tafertshofer, Telefon: 0251/591-235, E-Mail: presse@lwl.org

27.03.2015, Metropole Ruhr, NRW, Bildung

Studienplatzvergabe ab Wintersemester mit zentralem Onlinesystem

Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Die Hochschule Bochum sowie die Fachhochschulen Dortmund und Ruhr-West nahmen bereits teil, nun soll ein zentrales Onlinesystem flächendeckend ab dem Wintersemester 2015/2016 die Studienplatzvergabe in Nordrhein-Westfalen schneller und effizienter machen. DoSV ist das "Zauberwort": Die Abkürzung steht für Dialogorientiertes Serviceverfahren und soll wesentlich zur Auslastung in den örtlich beschränkten Studiengängen beitragen, denn bundesweit waren zuletzt tausende NC-Studienplätze unbesetzt geblieben. DoSV soll Mehrfachzulassungen verhindern und damit die Zahl unbesetzter Studienplätze verringern, zudem können Bewerber jederzeit den Stand ihrer Bewerbung online verfolgen.
Deshalb macht NRW als erstes Bundesland die Teilnahme zum kommenden Wintersemester verpflichtend – zunächst für die drei großen Fachcluster Betriebswirtschaft, Rechtswissenschaften und Psychologie sowie den Verbundstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Bis 2018 soll die Studienplatzvergabe bundesweit über DoSV laufen.

Weitere Infos: www.hochschulstart.de

Pressekontakt: Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW, Pressereferat, Telefon: 0211/896-4791, Fax: 0211/896-4575, E-Mail: presse@miwf.nrw.de

27.03.2015, Soziales, Dortmund, Metropole Ruhr, NRW, Vermischtes

Erste Scheidungsmesse Deutschlands findet in Dortmund statt

Dortmund (idr). Hochzeitsmessen waren gestern, heute wollen auch Trennungen zelebriert und organisiert sein - in den Westfalenhallen Dortmund findet die nach Veranstalterangaben erste Scheidungsmesse Deutschlands statt. Am 18. April informieren und beraten Experten wie Rechtsanwälte, Versicherungsfachleute und Mediatoren auf der Messe "Neustarten" rund um die Themen Trennung und Scheidung. Auch Detektive oder Vaterschaftstest-Anbieter sind dabei. Und auf der anschließenden Scheidungsparty kann auch noch gefeiert werden - neue Bekanntschaften nicht ausgeschlossen.
Infos: www.neustarten-event.de

Pressekontakt: Added Life Value AG, Dr. Christopher Prüfer, Telefon: 0211/994395-11, E-Mail: redaktion@addedlifevalue.com; Westfalenhallen Dortmund, Dr. Andreas Weber, Telefon: 0231/1204-514, E-Mail: andreas.weber@westfalenhallen.de

27.03.2015, Bochum, Metropole Ruhr, Wissenschaft und Forschung, Umwelt, Verkehr

E-Autos überzeugen beim RUB-Projekt "Langstreckenelektromobilität"

Bochum (idr). Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) werteten Fahrten von über 500 Personen aus, ihr Fazit: Elektroautos gewinnen Fans. Nach diesem Test denkt jeder dritte über den Kauf eines Elektroautos nach, fünf Prozent besitzen inzwischen eines und weitere 25 Prozent würden den Kauf in Betracht ziehen, wenn die Autos billiger würden. So lauten u.a. die Resultate des dreijährigen Forschungsprojektes zur Langstreckentauglichkeit von Elektroautos unter Leitung des Instituts für Energiesystemtechnik und Leistungsmechatronik der RUB (Enesys).
Das Hauptaugenmerk der Forscher lag bei den Fahrgewohnheiten von Langstreckenpendlern, sie fragten u.a.: Funktioniert elektrisch pendeln? Genügt die Reichweite des Akkus? Bei durchschnittlichen Tagesstrecken von 130 Kilometern musste der Akku neben der nächtlichen Ladung auch schnell geladen werden, was bei entsprechender Ausrüstung 20 Minuten dauert. Belegte oder zugeparkte Ladesäulen waren da mitunter problematisch, ebenso extreme Wetterschwankungen, die den Akku "leerziehen" können.
Die Ergebnisse der Studie lieferten wertvolle Hinweise für Verbesserungen. Das Bochumer Demonstrationsprojekt war Teil der Elektromobilitäts-Modellregion Rhein-Ruhr und wurde durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert.
Weitere Infos: www.enesys.rub.de

Pressekontakt: RUB, Enesys, Prof. Dr.-Ing. Constantinos Sourkounis, Telefon: 0234/32-25397, E-Mail: officeqenesys.rub.de; Pressestelle, Jens Wylkop, Telefon: -28355, E-Mail: jens.wylkop@uv.rub.de

27.03.2015, Top MR, Metropole Ruhr, Politik

RVR: Ruhrparlament verabschiedet ausgeglichenen Haushalt und macht sich für den Radschnellweg stark

Metropole Ruhr (idr). Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hat auf der heutigen Sitzung (27. März) mit großer Mehrheit den Haushalt für das Jahr 2015 beschlossen. Danach liegt die Verbandsumlage bei konstantem Hebesatz von 0,6499 Prozent bei rund 52 Millionen Euro. Insgesamt beläuft sich das Haushaltsvolumen des RVR auf 72,2 Millionen Euro. Durch leicht gestiegene Steuereinnahmen in den Städten und Kreisen der Metropole Ruhr und eine strikte Kostenkontrolle legt der RVR nach 2014 erneut einen ausgeglichen Haushalt vor.
Die breite Zustimmung der Politik zum diesjährigen Haushaltsentwurf sieht Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel als Vertrauensbeweis in die Arbeit des Verbandes. „Mit dem positiven Votum des Ruhrparlaments können wir nicht nur die begonnene Arbeit auf wichtigen Themenfeldern wie Bildung und Europa weiter fortsetzen“, so die Regionaldirektorin. „Wir setzen auch neue Projekte um, ohne die Städte und Kreise zusätzlich zu belasten. Dazu gehören das Geodatennetzwerk oder die Ruhr Games, die wir zusammen mit dem Land NRW veranstalten.“ Das neue und eigenständige Sportformat Ruhr Games stellt eine bislang einzigartige Mischung aus olympischen Sportarten sowie publikumsstarken Trend- und Actionsportarten in den Mittelpunkt und feiert Anfang Juni seine Premiere in der Metropole Ruhr.
Das Ruhrparlament hat auch ein breites Bekenntnis für den Radschnellweg Ruhr (RS1) abgelegt und macht sich für dessen zeitnahe Realisierung stark. Einen entsprechenden Beschluss fasste das Gremium einstimmig. Nun sollen alle beteiligten Städte und Kreise von Duisburg bis Hamm über eine gleichlautende Vorlage zum Radschnellweg Ruhr beraten und ebenfalls ihre Unterstützung bekunden. Martin Tönnes, RVR-Bereichsleiter Planung: "Mit der Zustimmung im RVR sowie einer Unterstützung in den Räten und dem Kreistag Unna wollen wir ein starkes Signal aus dem Ruhrgebiet nach Berlin und Düsseldorf senden."
Im September vergangenen Jahres hatten der RVR und das Bundesverkehrsministerium die Machbarkeitsstudie zum Radschnellweg Ruhr zwischen Duisburg und Hamm vorgestellt. Das Gutachten belegt die Umsetzbarkeit der untersuchten Linienführung und betont das hohe Nutzungspotenzial für den bundesweit ersten Radschnellweg in einem Ballungsraum. Für die Realisierung veranschlagt das Gutachten 183,7 Millionen Euro. Die komplette Studie kann auf der Projektwebseite www.rs1.ruhr eingesehen werden.
Die RVR-Verbandsversammlung hatte zu Beginn der Sitzung in einer Schweigeminute den Opfern des tragischen Unglücks in den französischen Alpen gedacht, bei dem auch eine Schulreise-Gruppe aus Haltern am See und weitere Bürgerinnen und Bürger aus dem Ruhrgebiet aus dem Leben gerissen wurden.
Alle Beratungsvorlagen der heutigen Verbandsversammlung sind öffentlich einsehbar unter www.ruhrparlament.de

Pressekontakt: RVR, Pressesprecher, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr-online.de

26.03.2015, Gelsenkirchen, Herten, Metropole Ruhr, Städtebau, Wirtschaft

Machbarkeitsstudie zur "Neuen Zeche Westerholt" ist entscheidenden Schritt weiter

Herten/Gelsenkirchen (idr). "Labor des Wandels" ist das Leitthema, mit dem das Schweizer Planungsteam Bob Gysin + Partner BGP, zu dem auch die wbp Landschaftsarchitekten GmbH Bochum gehört, die Jury überzeugt hat. Fünf renommierte Planungsteams aus dem In- und Ausland hatten in den vergangenen zwei Monaten Konzepte für die Nutzung des ehemaligen Zechenareals Westerholt auf der Stadtgrenze Herten/Gelsenkirchen entworfen.
Das BGP-Konzept sieht einen Nutzungsmix aus Wohnen, Gewerbe, Forschung, Technologie, Bildung, Kultur, Gastronomie und Freizeit vor. Die Jury überzeugte dabei besonders die Beachtung der Themen Kreislaufwirtschaft und Zwischennutzung sowie der Umgang mit den Bestandsgebäuden und der Vorschlag, eigenständige Quartiere auf Westerholt zu entwickeln.
Bis circa Ende Juni sollen die Pläne weiter ausgearbeitet werden, parallel dazu werden Gutachten zum Beispiel die Bodenbeschaffenheit untersuchen. Die Übersetzung dieses Konzepts in einen beschlussfähigen Masterplan ist Gegenstand des letzten Schrittes im Rahmen der Machbarkeitsstudie, die vom nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium mit EU-Mitteln gefördert wird. Mit dem Ergebnis wird dann die Werbung um Fördermittel beginnen, um das Konzept zu realisieren.
Die Entwicklung des ehemaligen Bergwerks ist eine der zentralen Zukunftsaufgaben der beiden Städte Gelsenkirchen und Herten gemeinsam mit der RAG Montan Immobilien GmbH. Noch vor der Schließung des Bergwerks Lippe am 1. Januar 2009 hatten die Städte Gelsenkirchen und Herten sowie die RAG Montan Immobilien eine Projektgemeinschaft gegründet mit dem Ziel, die Voraussetzung für eine nachhaltige und Arbeitsplatz schaffende Folgenutzung voranzutreiben.

Weitere Infos: www.neue-zeche-westerholt.de

Pressekontakt: Stadt Herten, Pressesprecherin, Nele Landero Flores, Telefon: 02366/303-357, E-Mail: pressestelle@herten.de; Stadt Gelsenkirchen, Pressesprecher, Martin Schulmann, Telefon: 0209/169-2374, E-Mail: pressestelle@gelsenkirchen.de; RAG Montan Immobilien, Pressesprecher, Stephan Conrad, Telefon: 0201/378-1872, E-Mail: stephan.conrad@rag-montan-immobilien.de

26.03.2015, Bochum, Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Metropole Ruhr, Freizeit, Tourismus

Die mit den Wölfen tanzen...

Gelsenkirchen/Metropole Ruhr (idr). Sie werden auch in NRW als "Rückkehrer" gehandelt: Wölfe stehen am 1. Mai unter anderem bei der ZOOM Erlebniswelt in Gelsenkirchen im Fokus. Der Tag des Wolfes mit Informationen rund um diese Spezies ist ein erstes Projekt in der engeren Zusammenarbeit, die jetzt der NABU-Landesverband NRW mit den NRW-Partnerzoos verabredet hat. Neben Schutzprojekten in aller Welt wollen die Tierparks der 2003 gegründeten Initiative künftig verstärkt den Artenschutz vor der eigenen Haustür fördern. In der Metropole Ruhr sind die Tierparks in Bochum, Dortmund, Duisburg und Gelsenkirchen beteiligt.

Weitere Infos: www.nabu-nrw.de, www.zoom-gelsenkirchen.de

Pressekontakt: ZOOM Erlebniswelt, Presse, Telefon: 0209/954-5126, E-Mail: presse@zoom-erlebniswelt.de; NABU NRW, Pressesprecherin, Birgit Königs, Telefon: 0211/159251-14, E-Mail: B.Koenigs@NABU-NRW.de